Rezension: Wilder Girls

Auf einer Insel mit einem Mädcheninternat bricht ein Virus aus – die Folgen sind für die Schülerinnen und Lehrerinnen verheerend. Fast zwei Jahre lang kämpfen sich die Mädchen durch ihren Alltag, ohne das Wissen, wann sie geheilt werden könnten. Autorin Rory Power überzeugt mit einem außergewöhnlichen und wilden Schreibstil, der fantastisch zum Setting und zur Thematik passt.

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Das Gotteshaus

Ich liebe die Bücher von C.J. Tudor nicht ohne Grund: Die Autorin ist ein Fan von Stephen King (und er auch von ihr) und diesen Einfluss merkt man ihren Büchern immer an. Auch diesmal hat der King eine kleine Referenz in „Das Gotteshaus“ erhalten. Ihr Kombination aus realem Horror, dessen Ursache der Mensch ist, und Grusel-Horror erinnert mich immer stark an die Werke von King, und da ich diese Art von Thrillern eben sehr schätze, gefiel mir eigentlich jedes von von C.J. Tudor gut.

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Und jetzt du. Rassismuskritisch leben

Tupoka Ogette hat ein gutes Gespür dafür, wie sie Menschen für rassistische Problematiken in unserem Alltag aufmerksam machen kann. Sie erklärt auch sachliche und dennoch persönliche Art sehr gut, warum man seine eigenen Verhaltens- und Denkmuster mal überdenken sollte. In ihrem neuen Buch „Und jetzt du.“ zeigt sie, wie man rassismuskritischer leben kann.

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Getestet: Die Tiny Habits Methode

Mit kleinen Schritten kann man nach und nach seine Verhaltensweisen dauerhaft verändern. Das möchte uns das Buch „Die Tiny Habits Methode“ nahebringen. Geschrieben wurde dieser Guide von Dr. BJ Fogg, einem promovierten Sozialwissenschaftler der Universität Stanford. Dort entwickelte er 2007 sein weltberühmtes Verhaltensmodell, das es jetzt auch für alle Interessierten zum Lesen gibt. Das Prinzip ist denkbar einfach und lässt sich auf fast alle Bereiche des Lebens anwenden.

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Rezension: Like fire we burn

Dieses Buch hat keine leichte Zeit in meinem Regal gehabt. Nachdem ich Band 1 von Ayla Date beendet hatte, versauerte Band 2 aus verschiedenen Gründen auf meinem SuB. Auf der einen Seite brauchte ich grade eine Pause von Liebesromanen, auf der anderen Seite hatte mich das Ende von „Like Snow we fall“ nicht wirklich begeistert. Nach einigen Monaten (!) verspürte ich dann plötzlich wieder Lust, nach Aspen zurückzukehren.

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Rezension: Schwierige Frauen

Header Schwierige Frauen Roxane Gay

Roxane Gay ist eine der stärksten Autor*innen unserer Zeit. Ihre literarischen Werke hinterlassen Eindruck. Ich durfte bereits „Hunger“ von ihr lesen und war damals schon von der inhaltlichen Tragweite ihrer Worte begeistert. Ihre Romane sind nicht für jede*n gemacht, aber enthalten wichtige Messages. „Schwierige Frauen“ hat mich wieder einmal sehr nachdenklich gestimmt und war ein Monatsfavorit für mich.

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Words I keep – Josi Wismar

Rezension Josi Wismar Words I keep

Wenn Buchblogger*innen Bücher schreiben, dann geht mir das Herz auf. Wer Bücher liebt, der denkt bestimmt mehrmals in seinem leben darüber nach, auch mal selber eines zu schreiben. Umso schöner ist es zu sehen, wenn andere Blogger*innen die Chance bekommen, ihrem Traum leben zu dürfen. Deshalb schmerzt es mich immer sehr, wenn ich ein Bloggerbuch lese, das mir mal nicht so gefällt. Leider war das auch bei „Words I keep“ der Fall.

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Meine Hörbücher im Mai

Ich höre im Monat normalerweise 2-3 Hörbücher – während der Arbeit, beim Putzen, Kochen oder in der Straßenbahn sind sie das bewährte Mittel, um den eigenen SuB abzubauen. Der Mai ist noch nicht ganz zu Ende, aber diesmal habe ich besonders fleißig Bücher gehört (u.a. dank Netgalley.de). Deshalb dachte ich mir: Warum nicht einfach mal ein paar Kurzrezensionen zu meinen gerade gehörten Hörbüchern verfassen. Viel Spaß damit.

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